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FPÖ
Die Freiheitlichen Flachgau

Spitzenkandidat für die LK-Wahl gekürt

Hans Költringer geht für die Freiheitlichen Bauern bei Kammerwahl ins Rennen

Hannes Költringer aus Obertrum wurde von den Freiheitlichen Bauern im Flachgau einstimmig zum Spitzenkandidaten für die Landwirtschaftskammerwahl nominiert, die im Februar nächsten Jahres stattfinden wird. Költringer ist Milchbauer, FPÖ-Bezirksparteiobmann-Stellvertreter und Mitglied der Gemeindevertretung in seiner Heimatgemeinde. Költringer sprach sich für eine starke Freiheitliche Handschrift in der Landwirtschaftskammer sowohl im Bezirk als auch im Land aus. Für Flachgaus FPÖ-Bezirksparteiobmann Hermann Stöllner ist Költringer der optimale Spitzenkandidat. Landtagsabgeordneter Friedrich Wiedermann als auch Nationalratsabgeordneter Gerhard Schmid sagten Költringer ihre vollste Unterstützung zu.

Für Költringer müsse die Freiheitliche Bauernschaft künftig wieder eine stärke Rolle in der Kammer spielen. „In der Bauernschaft gibt es einen großen Unmut gegenüber dem ÖVP-Bauernbund, der vor den Wahlen immer viel verspricht, die Bauern aber wenn es darauf ankommt, im Regen stehen lässt“, so der Spitzenkandidat. Költringer nannte in diesem Zusammenhang unter anderem das ersatzlose Auslaufen der Milchquote, die Streichung des Agrardiesels sowie die zu erwartenden Schlechterstellungen mit der momentan laufenden Einheitswerthauptfeststellung. Aber auch das Schweigen des Bauernbundes zum geplanten Transatlantischen Freihandelsabkommens (TTIP) stößt Költringer sauer auf.

Für FPÖ-Bezirkschef Stöllner ist Költringer der optimale Spitzenkandidat. „Hannes ist jung, engagiert und selbst sehr erfolgreich als Milchbauer. Der Flachgau ist einfach das Milcherzeugungsgebiet Nummer Eins in Österreich. Darum treten wir im Flachgau vor allem für unsere Milchbauern ein“, so Stöllner. Eine starke Freiheitliche Bauernschaft sei angesichts der Verhandlungen zum TTIP absolut nötig. „Wir von der FPÖ sind die einzige Partei, die gegen den TTIP-Knebelvertrag klar auftritt. Von der ÖVP und dem Bauernbund ist da wenig zu hören“, berichtete FPÖ-Nationalratsabgeordnete Schmid bei der Kür des Spitzenkandidaten. Für FPÖ-Landtagsabgeordneten Wiedermann stelle das Abkommen eine Gefahr für die regionale Lebensmittelindustrie und Lebensmittelsicherheit dar.