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FPÖ
Die Freiheitlichen Flachgau

Mehr als 300 Delegierte und Gäste am Flachgauer Bezirksparteitag

Hermann Stöllner (29) mit 87,32% wiedergewählt – spürbare Aufbruchsstimmung

Beim gestrigen Bezirksparteitag der Flachgauer FPÖ in Faistenau wurde Hermann Stöllner mit 87,32 Prozent der Delegiertenstimmen als Bezirksparteiobmann bestätigt. Mehr als 300 Delegierte, Gäste und Ehrengäste fanden den Weg in die freiheitliche Hochburg. Zu seinen Stellvertretern wurden der Faistenauer Vizebürgermeister Andreas Teufl, Landesobmann der freiheitlichen Bauern Hannes Költringer, Gemeindevertreter Josef Pichhorner aus Bürmoos und Gemeinderätin Gabriele Staufner aus Großgmain gewählt. „Wir sind im Flachgau mit einer guten Mi-schung aus jung und alt bestens aufgestellt. Die Zeit des Misstrauens ist vorbei, denn die neue Flachgauer Bezirksleitung wird sich durch gegenseitiges Vertrauen, Ar-beitswillen und echte Kameradschaft auszeichnen“, freut sich Stöllner über seine neue Mannschaft.

„Auch im Flachgau bricht der Befreiungsschlag der FPÖ Salzburg Dämme und öffnet Ventile. Die Aufbruchsstimmung ist stärker denn je zu spüren. Gemeinsam mit Her-mann Stöllner werden wir unsere Strukturen erneuern und den erfolgreichen freiheit-lichen Weg gehen“, gratuliert FPÖ-Landesparteiobmann Andreas Schöppl zum Er-gebnis. Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache war in Faistenau persönlich anwesend. „Ich bin davon überzeugt, dass Hermann Stöllner und sein Bezirk auch weiterhin großartige Arbeit leisten werden. Seine Bodenständigkeit und Aufrichtigkeit sprechen für ihn. Gemeinsam werden wir Salzburg wieder zu einem freiheitlichen Kernland machen“, so Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache in seiner Rede.

Unter den zahlreichen Gratulanten befand sich auch der freiheitliche Landesrat a.D. Dr. Robert Thaller. „Ich gratuliere Hermann Stöllner auf das herzlichste zu seiner Wiederwahl. Um die freiheitliche Bewegung in Salzburg ist mir jetzt nicht mehr ban-ge, denn mit der Bestätigung von Hermann Stöllner im Flachgau haben die Freiheitli-chen in Salzburg bewiesen, dass sie die Kraft zur Selbstreinigung haben, sich von aufkeimenden autoritären Entwicklungen befreien können und junge Nachwuchshoff-nungen nach vorne bringen“, so Landesrat a.D. Dr. Robert Thaller.