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FPÖ
Die Freiheitlichen Flachgau

NEIN zu Flüchtlingsquartier unmittelbar neben Seekirchner Schule

FPÖ-Stadtparteiobmann Stöllner kritisiert Standort der Seekirchner Asylunterkunft

Das Land Salzburg plant 76 Asylwerber neben dem BG Seekirchen unterzubringen. Für FPÖ-Stadtparteiobmann Hermann Stöllner der falsche Standort: „Grundsätzlich ist Seekirchen bereit, das Land Salzburg bei der Erfüllung der Asylquote zu unterstützen, jedoch ist der Standort neben einer Schule mit bis zu 800 Jugendlichen nicht akzeptabel. Einige Eltern denken bereits darüber nach, ihre Kinder aus der Schule, und damit auch aus ihrem sozialem Umfeld zu nehmen, und akzeptieren dadurch sowohl weite Schulwege, als auch zeitliche und finanzielle Belastung“.
Weiters planen Stadt und Land, anstatt kostengünstiger Container einer Flachgauer Firma, zwei teure, dreigeschossige Holzhäuser für die Flüchtlinge erreichten zu lassen, die sich, laut Bürgermeisterin Monika Schwaiger, gerade für Familien eignen würden. Für Stöllner schwarz-grüne Sozialromantik: „Wie viele Familien kommen denn zu uns!? In der Schwarzenbergkaserne sind keine, auch sind keine im Seekirchner Flüchtlingsquartier in Schöngumprechting geplant“.
„Die FPÖ ist anscheinend die einzige Partei, die die Sorgen und Ängste der Eltern und Bürger ernst nimmt. An diesem Standort sind Konflikte mit Schülern/Eltern vorprogrammiert. Daher fordere ich Bürgermeisterin Schwaiger und Landesrätin Berthold auf, diesen Standort noch einmal zu überdenken und einen, für alle tragbaren Platz zu finden“, so Stöllner abschließend.