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FPÖ
Die Freiheitlichen Flachgau

Asylwerber als bezahlte Schülerlotsen sind ein Schlag ins Gesicht für alle ehrenamtlich Tätigen!

FPÖ-Stöllner: „Der Alleingang der Seekirchner Bürgermeisterin unterminiert den Einsatz zigtausender freiwilliger Helfer in Österreich!“

Die rund 500 Schüler in Seekirchen müssen sich auf ihrem Schulweg keine Sorgen mehr machen. So tönt es von der Seekirchner Bürgermeisterin Monika Schwaiger und der Initiative „Seekirchen.hilft“, denn sechs Asylwerber, die in einem Halbtageskurs als Schülerlotsen ausgebildet wurden, beschützen zur Mittagszeit den Schulweg. Dafür bekommen sie 5,- Euro pro Stunde. Für Schwaiger der ganz große Wurf in der Asylkrise, die Flüchtlinge beschäftigt zu wissen. Kritik in mehrerlei Hinsicht kommt vom FPÖ-Gemeindevertreter und stellvertretenden Landesparteiobmann Hermann Stöllner: „Der Alleingang der Bürgermeisterin war nicht im Gemeinderat abgesprochen! Diese Abgehobenheit zeigt wieder einmal ganz deutlich, was sie von Demokratie hält! Denn dadurch wird eine sachliche Diskussion umgangen und die Gemeindevertreter vor vollendete Tatsachen gestellt. Dass die Flüchtlinge jedoch auch noch bezahlt werden, schlägt dem Fass den Boden aus!“. Stöllner betont, dass in der Früh die Schülerlotsen in Seekirchen von Schülern, in vielen anderen Gemeinden ehrenamtlich von Pensionisten, sozialen oder kirchlichen Vereinen gestellt werden. „Die Bezahlung der Flüchtlinge ist ein Schlag ins Gesicht der Ehrenamtlichen. Zigtausende Österreicher zeigen ihr soziales Engagement bei Freiwilligenorganisationen wie Feuerwehr, Rettung, etc…, und die mehr als ausreichend grundversorgten Gäste lassen sich die Arbeit gut entlohnen!“.
Das Argument, dass die Flüchtlinge eine sinnvolle Arbeit für die Gemeinde verrichten, damit teils beschäftigt sind, dadurch nicht auf blöde Gedanke kommen und dementsprechend bezahlt gehören, lässt Stöllner nicht gelten: „Die Asylwerber, die noch nie in unser Sozialsystem eingezahlt haben und den Wohlstand in Österreich massiv gefährden, dürfen nicht weiter die Freiwilligkeit unterminieren. Unsere Gesellschaft ist ein Geben und Nehmen! Und genommen haben die Flüchtlinge bereits genug in den letzten eineinhalb Jahren!“, so Stöllner abschließend.