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FPÖ
Die Freiheitlichen Flachgau

Abzocke statt Sicherheit in Grödig

FPÖ-Trucker: „Trotz steigender Kriminalität wird die Polizei vorrangig beauftragt, sich um Radarstrafen zu kümmern!“

Es ist nicht einzusehen, dass der Bürger auf Grund der fehlgeplanten Verkehrspolitik der Gemeinde, unter dem Deckmantel der Verkehrssicherheit, zur Kasse gebeten wird. „Es geht bei den angekündigten Geschwindigkeitskontrollen in den fünf Ortsteilen der Gemeinde Grödig lediglich um eine Abzocke, um die schlecht geplante und teure Kreuzung im Zentrum von Grödig zu refinanzieren!“, so Trucker. „Jeder, der bewusst mit 20 km/h im Auto unterwegs ist weiß, dass man sich nur noch auf die Tachonadel konzentriert und die Umgebung dadurch aber aus den Augen verliert! Der Autofahrer soll und muss sich aber zu hundert Prozent auf die Umgebung konzentrieren, um Fußgänger, Radfahrer, andere Verkehrsteilnehmer, im Auge zu behalten!“.
Es hat sich herausgestellt, dass bereits bei Bürgern in Fürstenbrunn angefragt wurde, um auf deren Einfahrten, Parkplätzen, etc… verdeckten Messungen durchführen zu können, zum Unmut von Trucker. „Als nächstes werden die Polizisten noch angehalten, sich in Mistkübeln zu verstecken, um ungesehen die Autofahrer abzocken zu können!“.
Die geplanten Geschwindigkeitskontrollen sowohl der Polizei Anif, als auch der Landespolizeidirektion binden einige Kräfte, die wohl besser bei der Verbrechensbekämpfung aufgehoben wären. Denn Fakt ist, dass gerade in Grödig eine zunehmende Einbruchs- und Diebstahlserie stattfindet, bisher ohne Aufklärungsquote. „Sogar Kinderschänder treiben ihr Unwesen in der Gegend und die Polizei muss sich mit Geschwindigkeitsmessungen herumschlagen. Im Ortsteil St. Leonhard versuchte ein Mann sogar ein neunjähriges Mädchen in sein Auto zu zerren und nur der heftigen Gegenwähr der Volksschülerin ist es zu verdanken, dass von ihr abgelassen wurde!“, so Trucker entsetzt. Auf Grund dieser Vorfälle, die natürlich von den Behörden verharmlost oder gleich unter den Tisch gekehrt werden, legen sich viele Mitbürger Waffen zu, um sich sicherer zu fühlen, jedoch ist das die Aufgabe der Exekutive. Die FPÖ stellte wegen genannter Vorkommnisse in der Gemeindevertretung den Antrag, dass das Personal des Polizeipostens Anif aufgestockt, mehr Präsenz in Grödig gezeigt und das Budget für einen privaten Wachdienst bereitgestellt wird. „Der Antrag zum Schutz aller Bürger der Gemeinde Grödig wurde zwar von der Gemeindevertretung angenommen, die zuständige Landespolizeidirektion schmetterte das Ansuchen jedoch ab!“, so Trucker fassungslos. „Begründet wurde dies, dass Grödig sicher genug sei und es aus Kostengründen keine Personalaufstockung der bereits stark belasteten Beamten geben wird!“.
Die FPÖ fragt sich was noch passieren muss, damit die Exekutive ihrer eigentlichen Aufgaben nachkommen und für den Schutz der Bevölkerung sorgen darf!? „Wir werden auf jeden Fall weiter dran bleiben und uns zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger einsetzen!“, so Trucker abschließend.