Logo
FPÖ
Die Freiheitlichen St. Gilgen

St. Gilgen: Hinterberger Bürgermeisterkandidat der FPÖ

Kandidat wurde bei Mitgliederversammlung nominiert – möchte Kräfte bündeln

Josef Hinterberger (35) geht bei der kommenden Bürgermeisterwahl für die Freiheitlichen in St. Gilgen ins Rennen um das Amt des Bürgermeisters. Darauf haben sich kürzlich die Freiheitlichen in Anwesenheit von Flachgaus FPÖ-Bezirksparteiobmann Hermann Stöllner bei einer Mitgliederversammlung im Hotel Post geeinigt. Hinterberger ist FPÖ-Ortsparteiobmann in St. Gilgen, Versicherungskaufmann und Vermögensberater, seit 12 Jahren politisch aktiv, verheiratet und Vater einer Tochter. Hinterberger möchte sich als Bürgermeister unter anderem wieder für eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen allen Fraktionen in der Gemeindevertretung einsetzen.

Hinterberger sieht das Amt des Bürgermeisters in St. Gilgen als große Herausforderung, die er mit Freude zur Sache und in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten positiv bewältigen möchte. „Es gilt die Kräfte im Gemeindeparlament zu bündeln, um für St. Gilgen künftig noch mehr zu erreichen. Die Bürger haben die laufenden Streitereien zwischen ÖVP-Bürgermeister Kloiber und SPÖ-Gemeinderätin Laimer satt“, so Hinterberger. Erschwerend komme noch das Austragen der Streitereien zwischen Laimer und Kloiber über die Medien hinzu, die kein gutes Bild auf die Gemeinde werfen lassen würden. Statt zu streiten, sollte endlich wieder konstruktiv für die Bürger gearbeitet werden.

In St. Gilgen seien zahlreiche Aufgaben zu bewältigen. „Speziell die Wohnungssituation muss bald gelöst werden. Vom Mangel an ausreichend leistbaren Wohnungen ist auch unsere Gemeinde nicht verschont geblieben“, gibt der Bürgermeisterkandidat zu bedenken. Für eine wohl wichtigste Säule der Wirtschaft in der Gemeinde, dem Tourismus, müssten neue Zielsetzungen auf den Tisch. „Mittels neuer Ideen und Projekte muss unser touristisches Angebot noch interessanter gestaltet werden“, verlangt Hinterberger. Der Bürgermeisterkandidat fordert auch bessere Rahmenbedingungen für die Gewerbetreibenden im Ortskern, damit der Ortskern künftig nicht aussterbe.